Der Weltverband (UCI) ringt mit der französischen Anti-Doping-Agentur (AFLD) um die Kompetenzen bei der nächsten Tour de France.

Die AFLD, deren Dopingkontrollen in diesem Jahr sehr erfolgreich waren, will nicht wieder ins zweite Glied zurücktreten. "Es geht nicht um die Frage, ob wir wie 2007 wieder Zulieferer für die UCI sind", so deren Chef Pierre Bodry, dem wohl eher eine gleichberechtige Zusammenarbeit vorschwebt.

Von der UCI, die künftig wieder die Federführung übernehmen will, forderte er daher Transparenz.

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