Pat McQuaid hat im Kräftemessen mit der französischen Anti-Doping-Agentur AFLD die nächste Runde eingeläutet.

Der Weltverbandspräsident reagierte empört auf die Äußerungen von AFLD-Chef Pierre Bodry, der die Effektivität der UCI bei Dopingtests angezweifelt hatte.

"Die AFLD nutzt dieselben Methoden und Labore wie wir. Die Anzahl der überführten Fahrer wäre bei der diesjährigen Tour de France genauso hoch gewesen, hätten wir sie durchgeführt", meinte der Ire. Die AFLD hat in diesem Jahr die Proben anstatt der UCI durchgeführt.

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