Das Anti-Doping-Gericht des Italienischen Olympisches Komitee (CONI) hat das Verfahren gegen die des Dopings verdächtige italienische Radfahrerin Vania Rossi eingestellt, nachdem die B-Probe ein negatives Ergebnis gebracht hatte.

Rossi, Lebensgefährtin des des Dopings überführten Radprofis Riccardo Ricco, war bei den nationalen Querfeldein-Meisterschaften am 10. Januar positiv auf das EPO-Derivat CERA getestet worden. Der in der B-Probe gemessene Wert habe laut Auskunft des CONI die Mindestgrenze aber unterschritten.

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