Nach den Spekulationen über mögliches Eigenblutdoping hat Toursieger Alberto Contador mit juristischen Schritten gegen die Medien gedroht und zugleich seine Unschuld beteuert.

Man werde gegen Medien und Internetseiten, die "verleumderische Nachrichten" verbreiten, juristisch vorgehen, hieß es in einer Pressemitteilung des Spaniers.

"Alberto Contador bestreitet die unterstellten Behauptungen und bekräftigt seine Unschuld, was wissenschaftliche Untersuchungen der UCI und auch sein Biologischer Pass bestätigen", hieß es in der Mitteilung.

Die positive Dopingprobe sei ausschließlich auf eine Verunreinigung von Lebensmitteln zurückzuführen.

Contador war am zweiten Ruhetag der Tour de France (21. Juli) positiv auf Clenbuterol getestet worden. Dabei war eine sehr geringe Konzentration in der Urinprobe des Spaniers festgestellt worden.

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