Sabine Spitz hat sich für lebenslange Sperren bei Doping ausgesprochen.

"Wer vorsätzlich dopt, sollte lebenslang gesperrt werden und nicht nur zwei Jahre", sagte die Mountainbike-Olympiasiegerin der "Sport Bild". Doping sei Betrug und ein Straftatbestand. "Wenn Gefängnis droht, überlegt sich derjenige zweimal, ob er illegale Mittel nimmt", erklärte die 36-Jährige, die die "dämlichen Straßenradprofis" scharf angriff.

Spitz selbst hätte 2003 von einem Arzt indirekt Epo angeboten bekommen, dies aber abgelehnt: "Lieber fahre ich hinterher".

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