Stefan Schumacher besteht trotz der positiven A-Probe bei der Tour de France auf seinem Vertrag mit Quick Step für 2009.

"Schumacher beharrt auf seiner Unschuld. Das ist ziemlich mühsam für mich. In meinen Augen ist der Vertrag nichtig. Ich werde keinen Fahrer bezahlen, der sich nicht an unsere Prinzipien hält. Ich bin doch nicht verrückt", so Quick-Step-Manager Patrick Lefevere in der belgischen Sportsendung "Sporza".

Schumachers Anwalt Michael Lehner sieht bei der Doping-Probe durch die französische Anti-Doping-Agentur AFLD Verfahrensfehler.

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