Der Italiener Riccardo Ricco zieht vor den Internationalen Sportgerichtshof CAS und will dort eine Reduzierung seiner zweijährigen Doping-Sperre erwirken.

Der zweimalige Etappensieger der Tour de France war vom nationalen Olympischen Komitee Italiens (CONI) gesperrt worden, nachdem ihm bei der Frankreich-Rundfahrt die Einnahme des EPO-Präparats CERA nachgewiesen worden war.

Ricco war geständig, will jetzt vor dem CAS aber eine Verkürzung der Sperre erreichen und begründet dies mit seiner Kooperation mit dem CONI.

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