Auch neun Tage nach seiner fehlgeschlagenen Eigenblut-Transfusion befindet sich der italienische Radprofi weiter in einem kritischen Zustand.

Offenbar wurden bei der Aktion auch Herz und Lunge in Mitleidenschaft gezogen. Ricco wurde im Krankenhaus von Modena bereits auf die kardiologische Abteilung verlegt.

Ricco, der wegen Dopings bei der Tour de France 2008 für 20 Monate gesperrt wurde, war am 6. Februar mit Nierenversagen ins Krankenhaus eingeliefert worden. Untersuchungen haben inzwischen ergeben, dass die "Kobra" eine Eigenbluttransfusion mit nicht optimal konserviertem Blut durchgeführt hatte.

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