Bernhard Kohl hat die österreichische Anti-Doping-Agentur (NADA) kritisiert.

"Mir wird vorgeworfen, keine Namen und Hintermänner genannt zu haben. Das ist falsch", so der Dritte der Tour de France in der Zeitung "Österreich". "Den Namen, den die NADA hören wollte, habe ich nicht genannt", gab der Berg-Spezialist zu. Den Arzt, der ihm das Mittel gegeben habe, könne er nicht nennen, da das dessen Zukunft zerstöre.

"Ich hatte gehofft, dass mein Geständnis gewürdigt worden wäre", ist Kohl über die Höchststrafe von 2 Jahren enttäuscht.

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