Stefan Schumacher hat sich erstmals seit Bekanntwerden seiner positiven A-Probe zu Wort gemeldet und will die französische Anti-Doping-Agentur AFLD wegen Verleumdung verklagen.

"Ich habe einen Fragenkatalog an die AFLD gesendet. Ich warte noch immer. Stattdessen pflegt die AFLD weiterhin regen Kontakt zu den Medien. Ich werde das alles jedenfalls nicht mehr klaglos hinnehmen - dafür steht zu viel auf dem Spiel", teilte der 27-Jährige mit.

Außerdem will Schumacher für die kommende Saison beim Bund Deutscher Radfaher eine Lizenz beantragen.

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