Der Weltverband UCI und der italienische Radsportverband haben sich zwei Tage vor dem Start des Giro d'Italia auf ein härteres Vorgehen im Anti-Dopingkampf geeinigt.

Während der italienische Verband die Dopingsperren bei Erstvergehen von zwei auf vier Jahre verdoppelte, verbietet die UCI alle Injektionen, "auch von Zuckerpräparaten oder Vitaminen".

Teams und Fahrern, die gegen die "No Needle"-Politik ohne zwingende medizinische Gründe verstoßen, drohen Geldstrafen von bis zu 100.000 Schweizer Franken (78.400 Euro) beziehungsweise Sperren von bis zu sechs Monaten.

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