Die Verantwortlichen des Giro d'Italia haben am Rande der 5. Etappe versprochen, die Sicherheitsvorkehrungen nach dem tödlichen Sturz des Belgiers Wouter Weylandt für den Rest der Rundfahrt zu erhöhen.

So würden unter anderem die Bedingungen auf der Abfahrt vom Col de Crostis während der 14. Etappe noch einmal genau analysiert.

Die Fahrer hatten massive Bedenken bezüglich des 14 km langen Teilstücks geäußert, da an einigen Passagen statt Leitplanken nur Skinetze als Schutz dienen.

"Ich glaube nicht, dass wir da runterfahren müssen. Die Skinetze als einziger Schutz machen die Sache nicht aufregender", sagte der kanadische Profi Michael Barry vom Team Sky.

"Wir verstehen die Bedenken der Fahrer und werden die ungeschützten Stellen noch einmal genau überprüfen lassen", sagte Renndirektor Angelo Zomegnan in der "Gazetta dello Sport".

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