Das traditionelle Abschlusszeitfahren des Giro d'Italia am Sonntag in Mailand ist um 5,5 Kilometer verkürzt worden. Das teilten die Organisatoren mit.

Der Beschluss wurde gefasst, um die am gleichen Tag stattfinde Oberbürgermeisterwahl in der Hauptstadt der Lombardei nicht unnötig durch Straßenblockaden zu behindern.

"In Absprache mit der Polizei haben wir versucht, die Unannehmlichkeiten für die Einwohner und die Eingriffe in den Stadtverkehr so gering wie möglich zu halten", sagte Giro-Direktor Angelo Zomegnan der "Gazzetta dello Sport".

Die 21. und letzte Etappe der 94. Italien-Rundfahrt startet nun nicht mehr vom Castello Sforzesco, einem Schloss in der Alstadt, sondern in der Mailänder Messe und endet nach 26 Kilometern auf der Piazza Duomo.

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