Im Fall des am Neujahrstag 2005 erstochenen russischen Rad-Olympiasiegers Dimitri Neljubin hat die Polizei vier verdächtige Personen festgenommen.

Die Täter sollen aus der autonomen russischen Kaukasus-Republik Kabardinien-Balkarien kommen.

Neljubin, der 1988 in Seoul Gold in der 4000-m-Mannschaftsverfolgung gewonnen hatte, war in St. Petersburg mit zwei Freunden von mehreren Unbekannten angegriffen und schwerverletzt ins Krankenhaus gebracht worden. Die Ärzte konnten sein Leben aber nicht mehr retten.

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