Die zweijährige Dopingsperre des ehemaligen Gerolsteiner-Radprofis Francesco De Bonis ist am Mittwoch vom Internationalen Sportgerichtshof CAS bestätigt worden.

Damit scheiterte der Einspruch des Italieners gegen die Entscheidung des nationalen Olympischen Komitees CONI, das ihn aufgrund von Unregelmäßigkeiten in seinem Blutpass gesperrt hatte. Die Sperre lief jedoch bereits am 17. Juni 2011 aus.

De Bonis gehörte neben seinem Landsmann Pietro Caucchioli sowie den Spaniern Ricardo Serrano, Igor Astarloa and Ruben Lobato zu den ersten fünf Sündern, die 2009 aufgrund von Unregelmäßigkeiten im Blutpass überführt worden waren.

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