Für Frank Schleck bleibt die Zahlung von 7000 Euro für eine "Trainings-Beratung" an den spanischen Dopingarzt Eufemiano Fuentes ohne Konsequenzen.

Die luxemburgische Anti-Doping-Agentur (ALAD) hat das Verfahren gegen den Tour-Sechsten eingestelllt. "Außer der Tatsache, dass Geld gezahlt wurde, ist nichts ans Tageslicht gekommen, das auf Dopingpraktiken schließen lässt", so die ALAD.

Damit dürfte einer Fortsetzung der Karriere Schlecks, der zwischenzeitlich bei CSC-Saxo Bank suspendiert worden war, wohl nichts mehr im Weg stehen.

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