Seine Kontakte zum spanischen Dopingarzt Eufemiano Fuentes bleiben für den Luxemburger Radprofi Fränk Schleck ohne Konsequenzen.

Die Luxemburgische Antidoping-Agentur ALAD hat den Fall am Dienstag zu den Akten gelegt. Schleck könne weder Doping noch versuchtes Doping bewiesen werden, so die Begründung.

Schleck hatte im März 2006 7000 Euro auf ein Konto des Mediziners überwiesen und war so unter Dopingverdacht geraten.

Das Geld sei lediglich für Trainingsprogramme gewesen, hatte der Saxo-Bank-Profi den Transfer begründet, er habe nie gedopt.

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