Der norwegische Radprofi Edvald Boasson Hagen hat am Donnerstag die längste Etappe der 98. Tour de France gewonnen.

Am Ende des 226 Kilometer langen Teilstücks von Dinan nach Lisieux in der Normandie setzte sich der 24-Jährige im Schlusssprint gegen den Australier Matthew Harley Goss durch.

Dritter wurde Norwegens Weltmeister Thor Hushovd vom Team Garmin-Cervelo, der damit das Gelbe Trikot des Führenden zum vierten Mal in Serie erfolgreich verteidigte.

Eine Sekunde dahinter folgt der Australier Cadel Evans von MC Racing.

Bester Deutscher ist auf Platz fünf mit zehn Sekunden Rückstand Andreas Klöden (Mittweida/RadioShack).

Die siebte Etappe am Freitag ist mit 218 Kilometern von Le Mans nach Chateauroux die zweitlängste der diesjährigen Tour, für die Favoriten und Fahrer mit Ambitionen auf das Bergtrikot jedoch nicht mehr als eine reine Überführungsetappe.

Topfeben führt der bisher einfachste Kurs vorbei an den Schlössern der Loire in Richtung Süden. Ein Terrain wie gemalt für die Sprinter im Peloton.

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