Routinier Jens Voigt hat sich für die Einführung eines Safety-Cars bei Radrennen ausgesprochen.

Der 39-Jährige befürwortet gegenüber der "Bild-Zeitung" am Rande der Tour de France die Einführung einer derartigen Sicherheitsmaßnahme:

"Keine schlechte Idee. Das würde uns mehr Sicherheit und weniger Stress bringen. Aber wer entscheidet, wann das Safety-Car eingesetzt wird?"

Auch Tony Martin hält neue Sicherheitsmaßnahmen für sinnvoll, plädiert aber für eine bessere Strecken-Absicherung: "In einer Safety-Car-Phase würde der Druck von hinten nur größer werden, weil alle nach vorne wollen. Wichtiger wären an vielen Stellen breitere Straßen und mehr Streckenposten, die uns vor gefährlichen Stellen warnen."

Grund für die Sicherheitsdiskussion sind mehrere schwere Stürze bei der diesjährigen Frankreichrundfahrt.

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