Der Radsport-Weltverband UCI hat nach der vorletzten Etappe der Tour de France am vergangenen Samstag die Räder der neun bestplatzierten Fahrer der Gesamtwertung mit einer Kamera inspiziert.

Wie die UCI am Dienstag mitteilte, seien bei der Überprüfung der Rohre und Fahrradrahmen nach dem Zeitfahren in Grenoble aber keine Unregelmäßigkeiten festgestellt worden.

Nach Gerüchten um mechanisches Doping hatte die UCI bereits im Vorjahr die Räder der Fahrer per Röntgenstrahlen überprüft.

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