Dem Fall des unter Doping-Verdacht stehenden Stefan Schumacher droht ein juristisches Nachspiel.

Der 27-Jährige, der den Vorwurf des EPO-Missbrauchs trotz zweier positiver A-Proben bei der Tour de France bestreitet, forderte über seinen Anwalt Michael Lehner die sorfortige Einstellung des Verfahrens.

Die von der französischen Anti-Doping-Agentur AFLD erhobenen Vorwürfe seien "willkürlich" und "rufvernichtend".

Schumacher soll Anfang 2009 zu einer Anhörung bei der AFLD in Paris geladen werden, wie die "Stuttgarter Zeitung" berichtet.

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