Andy Schleck droht ein Auto-Fahrverbot von einem Monat. Das fordert die Luxemburger Staatsanwaltschaft seit Ende dieser Woche vor einem Berufungsgericht.

Laut dem Luxemburger "Tageblatt" hatte die Polizei in Alzingen den Zweiten der Tour de France im Februar mit 101 km/h geblitzt. Erlaubt waren nur 50 km/h.

Schleck konnte zudem keinen gültigen Führerschein vorweisen.

Das Gericht verurteilte Schleck in erster Instanz zu einer Geldbuße von 350 Euro. Die Staatsanwaltschaft hält die Strafe für den 26-Jährigen zu niedrig.

Der Termin der Urteilsverkündung ist noch unbekannt.

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