Im Dopingfall Alberto Contador beginnt das Warten auf das Urteil.

Die Verhandlung am Internationalen Sportgerichtshof CAS in Lausanne endete am Donnerstagmittag mit den Plädoyers der vier beteiligten Parteien.

Contadors Anwälte und der spanische Verband verteidigten ihren Standpunkt der Unschuld und des Freispruchs, die Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) und der Radsport-Weltverband (UCI) plädierten für eine Sperre.

Contador verließ die Verhandlung ohne Kommentar, ein Urteil wird Anfang 2012 erwartet.

Der CAS muss entscheiden, ob Contador während seines Sieges bei der Tour de France 2010 mit dem muskelbildenden Mittel Clenbuterol gedopt hat oder nicht.

Der Spanier hatte stets versichert, nicht gedopt zu haben. Den positiven Test erklärte der 28-Jährige mit dem Verzehr von mit Clenbuterol verunreinigtem Fleisch.

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