Jan Ullrich lässt offen, ob er im Zuge des Schiedsspruchs des internationalen Sportgerichtshofes CAS ein Dopinggeständnis ablegen wird.

"Stand heute kann ich nicht sagen, dass Jan ein Geständnis ablegen wird", sagte Ullrichs PR-Berater Falk Nier: "Es ist eine Möglichkeit, aber das Geständnis hat mit dem Urteil nichts zu tun."

Vielmehr werde der einzige deutsche Tour-de-France-Sieger in einem Statement über seine künftigen Pläne informieren. "Es wird nicht drin stehen: Ich lege ein Doping-Geständnis ab. Jan wird sagen, was er vor hat", sagte Nier. Mit einer Aussage zur Vergangenheit ist von Ullrich aber in naher Zukunft zu rechnen.

Am 30. November will das Schiedsgericht des CAS seine Entscheidung im Fall des früheren Radprofis bekannt geben

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