Der Internationale Sportgerichtshof (CAS) hat im Doping-Verfahren gegen den früheren Radstar Jan Ullrich nur teilweise geurteilt und eine endgültige Entscheidung auf Mitte Januar verschoben.

Sowohl Antidoping Schweiz als auch der Radsport-Weltverband UCI hatten vor dem CAS gegen die Einstellung des Verfahrens gegen Ullrich durch Swiss Olympic Einspruch eingelegt.

Für den Einspruch von Antidoping Schweiz erklärte sich der in Lausanne ansässige CAS für nicht zuständig. Diese Entscheidung betrifft jedoch nicht den Einspruch der UCI.

"Der CAS habe seine Zuständigkeit für diesen Fall bereits offiziell anerkannt und wird seine finale Entscheidung in etwa sechs Wochen bekannt geben", hieß es in der Pressemitteilung. Die Entscheidung sollte ursprünglich im September gefällt werden, war jedoch seitdem bereits zweimal verschoben worden.

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