Der dreimalige Weltmeister Stefan Nimke hat beim vorolympischen Bahn-Weltcup in London rund sechs Wochen vor dem Beginn der WM in Melbourne seine Ambitionen auf eine Medaille unterstrichen.

Der Schweriner entschied am späten Freitagabend das 1000-Meter-Zeitfahren in 1:01,211 Minuten vor dem Franzosen Mickael d'Almeida für sich.

Zuvor hatten im Olympia-Velodrom bereits die deutschen Teamsprinter Rene Enders (Zeulenroda), Maximilian Levy (Berlin) sowie Robert Förstemann (Greiz) Gold gewonnen. Im Finale bezwang das deutsche Trio Frankreich.

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