Vom Saulus zum Paulus: Leonardo Piepoli bereut sein Doping-Vergehen bei der Tour de France und ruft zum Kampf gegen Doping auf.

"Ich ekele mich vor mir selbst. Ich habe den besten Teil von mir getötet. Ich habe den Radsport getötet, der mein Leben war. Ich habe meine Würde, mein Gewissen mit Füßen getreten und mich selbst enttäuscht", sagte der 37-jährige Italiener der "Gazzetta dello Sport".

"Eine Sperre von vier oder sechs Jahren oder ein Berufsverbot wäre besser gewesen", empfindet Piepoli seine Zwei-Jahres-Sperre als zu niedrig.

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel