Pat McQuaid, Chef des Radsport-Weltverbandes UCI, sieht im umstrittenen Comeback von Lance Armstrong vor allem einen Gewinn für die Sportart.

"Es herrscht ein riesiges Medieninteresse an diesem Comeback. Armstrong sorgt für positive Publicity in unserem Sport", sagte der Ire.

Nach Ansicht des 59-Jährigen steht der Rückkehr des Amerikaners nichts im Wege: "Solange sich Armstrong an die Regeln hält, spricht nichts dagegen." Der UCI-Boss betont, dass Armstrong bislang entgegen der öffentlichen Kritik alle Ansprüche des Verbandes erfüllt hat.

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