Der Radsport-Weltverband hat Meldungen über die Anzahl der Dopingverdächtigen durch den neuen Blutpass dementiert.

"Die Äußerungen entsprechen nicht der derzeitigen Situation und den Untersuchungen der UCI-Experten", teilte der Verband mit. Einer der Experten, Robin Parisotto, hatte in der ARD-Sportschau behauptet, dass mehr als 30 Fahrer aufgrund des Blutpasses verdächtig seien.

Die UCI nannte in ihrer Mitteilung keine Zahl, sprach aber von einer "limitierten Anzahl an Fahrern". Neun Experten analysieren die genommenen Blutproben.

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