Lance Armstrong sieht die Entwicklungen im Radsport in Deutschland mit großer Sorge. "Ich hoffe, die Einstellung in Deutschland ist nicht feindlich. Aber was dort mit dem Radsport geschieht, ist schon ein Drama", sagte der siebenmalige Tour-Sieger in einem Interview.

Dabei kann der 37 Jährige die Reaktionen auf die Dopingskandale der vergangenen drei Jahre nachvollziehen. "Ich habe zum Teil Verständnis dafür. Die Leute hatten sich für den Sport engagiert. Mit Investitionen und Emotionen", sagte der Texaner: "Diese Leute fühlen sich verraten."

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