Am Donnerstag läuft die zweijährige Sperre von Radprofi Floyd Landis ab. Der US-Amerikaner fährt künftig für das zweitklassige Team Ouch, traut den Doping-Kontrolleuren nach seiner Justiz-Odyssee aber nicht mehr über den Weg.

"Ich habe kein Vertrauen mehr in die Anti-Doping-Agenturen. Sie interpretieren die Regeln, die sie selbst geschrieben haben, wie sie sie gerne hätten", sagte Landis.

Er fügte trotzig an: "Das sind halbherzige Tests, aber ich habe keine Wahl. Ich will fahren und muss die Regeln akzeptieren."

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