Der Bund Deutscher Radfahrer (BDR) hat Vertuschungs-Vorwürfe von Philip Schulz gegen einen BDR-Mitarbeiter zurückgewiesen und rechtliche Schritte angedroht.

Der Amateurs, der nach einer positiven Probe auf das Amphetamin Boldenon Ende eine zweijährige Sperre absitzt, hatte in der ARD-"Sportschau" von einem Fall erzählt, bei dem ein 2007 auf das Hormon HCG getesteter Sportler von einem BDR-Mitarbeiter aufgefordert worden sei, sich einen Befund über Hodenkrebs - bei dem das Hormon gebildet werden kann - zu besorgen.

Der BDR dementiert.

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel