Das Comeback des siebenmaligen Toursiegers Lance Armstrong wird nun doch nicht von einem persönlichen Anti-Doping-Programm begleitet.

Das ursprünglich in Zusammenarbeit mit dem US-Wissenschaftler Don Catlin geplante Programm des "gläsernen Athleten" wurde von Armstrong wegen logistischer Probleme und zu hoher Kosten gekippt.

Stattdessen sollen nun die Ergebnisse der teaminternen Kontrollen des Astana-Rennstalls unter dem dänischen Doping-Experten Rasmus Damsgaard für die "sauberen" Leistungen des Radstars bürgen.

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