Der Weltverband UCI und die Tour-Organisation ASO wollen offenbar ihren jahrelangen Streit beilegen. In Peking haben UCI-Boss Pat McQuaid und ASO-Eigner Marie-Odile Amaury Eckpunkte einer künftigen Zusammenarbeit erarbeitet.

Demnach soll der ProTour-Kalender mit den unter anderem von der ASO veranstalten Renn-Highlights kombiniert werden.

Ab 2011 sollen die Ergebnisse all dieser Wettkämpfe dann in ein neues Ranking einfließen, aus dem die besten 17 Teams automatisch die Starterlaubnis für die Tour de France erhalten.

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