Die spanische Justiz stellt sich in der Doping-Ermittlung des Olympischen Komitees Italiens (CONI) gegen Alejandro Valverde quer und verweigert die Freigabe von Blutproben aus der "Operacion Puerto", da das CONI keinem Ministerium unterstellt und nicht Teil des Rechtssystems sei.

Dem Spanier war während des Italien-Gastspiels der Tour de France am 21. 7. 2008 Blut abgenommen worden.

Der 28-Jährige, der oft unter Verdacht stand, aber nie positiv getestet worden war, wird am Donnerstag zu Verwicklungen in die Affäre vom CONI befragt.

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