Stefan Schumacher hat im Betrugsprozess gegen ihn erstmals den Namen eines Arztes genannt, der die Fahrer beim ehemaligen Gerolsteiner-Team angeblich mit Dopingmitteln versorgte.

Der Mediziner habe bei der Deutschlandtour 2006 in einem Hotelzimmer einem Profi das Dopingmittel Synacthen verabreicht, sagte Schumacher.

Bislang hatte der 31-Jährige die Nennung eines Namens aus "persönlichen Gründen" verweigert. Am dritten Verhandlungstag vor dem Stuttgarter Landgericht sei seine Aussage "aus der Emotion heraus" geschehen.

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