Der frühere Cofidis-Profi Philippe Gaumont liegt Informationen der französischen Zeitung "La Voix du Nord" zufolge nach einem Herzinfarkt im Koma. Er soll die Attacke in seinem Haus in Lens erlitten haben.

Der 40-Jährige war vor neun Jahren von der französischen Polizei im Zuge der Ermittlungen gegen die Cofidis-Equipe in Haft genommen worden. Vergangene Woche sagte Gaumont vor einer Senatskommission im Zusammenhang mit Dopinguntersuchungen aus.

Zuvor hatte der Franzose schon zugegeben, in seiner aktiven Zeit mit EPO, Wachstumshormonen und dem sogenannten "Pot Belge" gedopt zu haben. Darüber hatte er detailliert in einem Buch mit dem Titel "Gefangener des Dopings" berichtet.

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