Weltmeister Tony Martin hat seine Dominanz im Kampf gegen die Uhr unter Beweis gestellt und zum Abschluss der Tour de Romandie das Zeitfahren gewonnen.

Der Cottbuser vom Team Omega Pharma-Quick-Step spulte die 18,7 Kilometer in Genf in 21:07 Minuten ab und war damit 16 Sekunden schneller als der zweitplatzierte Italiener Adriano Malori (Lampre).

Dritter wurde der Brite Christopher Froome (Sky), der sich damit auch den Gesamtsieg sicherte. Froome wurde damit Nachfolger seines Landsmannes Bradley Wiggins, hinter dem er im Vorjahr als dessen Helfer Zweiter geworden war.

Mit 54 Sekunden Rückstand auf Froome landete der Slowene Simon Spilak, Sieger von 2010, auf dem zweiten Platz der Gesamtwertung. Martin lag am Ende 2:41 Minuten hinter dem Sieger und wurde damit Elfter.

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