Stefan Schumacher hat knapp fünf Monate nach seinem Dopingfall mit Verweis auf Verfahrensfehler seine Unschuld beteuert.

"Mit meiner A-Probe wurde nur rumgepfuscht, und die Regeln des WADA-Codes wurden mit Füßen getreten", monierte Schumacher, der unter der Woche von der französischen Anti-Doping-Agentur für zwei Jahre gesperrt worden war, im "Aktuellen Sportstudio des ZDF":

"Ich habe noch nie in meinen Leben gedopt oder mich unerlaubter Methoden bedient. Ich habe nichts zu gestehen."

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