Andreas Klöden kritisiert die Veranstalter der Fernfahrt Tirreno-Adriatico wegen der vielen Stürze scharf.

"Man scheint hier alles in Kauf zu nehmen, um ein Spektakel zu veranstalten", so der Tirreno-Sieger von 2007 sauer. Die Straßen seien viel zu schmal und nicht für das 200-Fahrer-Feld ausgelegt.

Auf der 2. Etappe war der Astana-Profi am letzten Berg zweimal gestürzt.

"Beim zweiten Mal ging es in einen Tunnel, der nur zwei Meter breit war", so Klöden, der sich am Knöchel verletzte, aber das Rennen wohl fortsetzen kann.

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