Der frühere "Gerolsteiner" Profi David Kopp hat für einen neuen Dopingfall im deutschen Radsport gesorgt.

Der 30-jährige Bonner wurde 2008 bei einem nationalen Rennen in Belgien des Kokain-Konsums überführt. Kopp verzichtete auf die Öffnung der B-Probe.

Da der flämische Verband keine Sanktionsgewalt gegenüber nicht in Belgien lizenzierten Sportlern besitzt, wurden die Unterlagen zur weiteren Bearbeitung vor einem Monat an den Radsport-Weltverband UCI und die Welt-Antidoping-Agentur WADA geschickt.

Kopp ist in dieser Saison noch ohne Vertrag.

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