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Der Radsportweltverband UCI hat bei der Ausstellung eines medizinischen Attestes für Tour-de-France-Sieger Christopher Froome nichts falsch gemacht. Zu dieser Erkenntnis kam die Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) nach Prüfung der Sachlage.

Die UCI habe sich an die Regeln gehalten, die WADA werde den Fall daher nicht weiter verfolgen, teilte die Agentur mit.

Der UCI war von der französischen Sonntagszeitung "Le Journal du Dimanche" vorgeworfen worden, Froome bei der Tour de Romandie Anfang Mai fälschlicherweise die Verwendung eines kortisonhaltigen Medikamentes gestattet zu haben.

Der britische Tour-de-France-Sieger hatte zuvor an einer Atemwegsinfektion laboriert und deshalb den Start beim Klassiker Lüttich-Bastogne-Lüttich abgesagt.

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