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Seit 1903 findet die Tour de France jährlich statt © imago

Die Radprofis der Tour de France 2014 dürfen mit einer Menge Preisgeld rechnen, der Organisator ASO verzichtet aber weiterhin auf eine Aufstockung der Prämien.

Es bleiben damit etwas über zwei Millionen Euro, die die Fahrer abschöpfen können.

Den größten Brocken erhält der Gesamtsieger. Der Träger des Gelben Trikots darf sich in Paris über 450.000 Euro freuen.

Für die Plätze zwei und drei werden noch 200.000 bzw. 100.000 Euro ausgeschüttet.

Für das Schlusslicht der Tour, ein eigentlich überaus prestigeträchtiger Platz, gibt es nach drei Wochen Schwerstarbeit 400 Euro, die direkt in die Mannschaftskasse wandern dürften.

Siege in den Sonderwertungen lohnen sich ebenfalls. Die Titel bester Sprinter und bester Kletterer werden mit jeweils 25.000 Euro versüßt.

20.000 Euro gibt es für den Sieger der Nachwuchswertung sowie für den kämpferischsten Fahrer. Die beste Mannschaft darf 50.000 Euro verbuchen.

Doch nicht nur nach der Ankunft in Paris füllt sich die Kasse, jeden Tag werden auf den 21 Etappen Prämien verteilt.

Ein Tag im Gelben Trikot bringt 350 Euro, ein Etappensieg stolze 8000 Euro.

Der kämpferischste Fahrer des Tages bekommt 2000 Euro, das beste Team 2800 Euro.

Bei Bergprüfungen werden bis zu 800 Euro verteilt, bei Zwischensprints sind 1500 Euro zu gewinnen.

Der Sonderpreis Henri Desgrange auf dem Dach der Tour, dem 2360 Meter hohen Col d'Izoard (14. Etappe), ist mit 5000 Euro dotiert.

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