Dem Tourstart von Lance Armstrong steht nichts mehr im Weg. Die Anti-Doping-Agentur (AFLD) wird kein Disziplinarverfahren gegen den 7-maligen Toursieger eröffnen. Das teilte die AFLD mit.

Hintergrund waren die Zwischenfälle bei einer Dopingprobe am 17. März. Der Texaner hatte erst mit 20-minütiger Verspätung eine Kontrolle abgegeben. Daraufhin hatte der Kontrolleur einen Verstoß angemahnt und einen Sonderbericht verfasst.

Armstrong selbst hatte bereits befürchtet, dass er eine Sperre erhalten und damit sein Comeback platzen würde.

teilentwitternE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel