Andreas Klöden muss im Zuge der Doping-Enthüllungen um die Freiburger Uni-Klinik vorerst keine Konsequenzen fürchten.

"Zum jetzigen Stand gibt es keinen Grund für Sanktionen. Es liegen keine Fakten vor. Da macht es keinen Sinn, über mögliche Dinge zu spekulieren", so Astana-Sprecher Philippe Maertens.

Ähnlich sieht es auch der Welt-Verband UCI: "Wir brauchen etwas Handfestes. Momentan werden wir nichts unternehmen. Das kann sich ändern, wenn wir irgendwelche Fakten von der Justiz erhalten sollten", so UCI-Pressesprecher Enrico Carpani.

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