Die Deutsche Reiterliche Vereinigung FN will im Fall Kutscher vorerst kein Ermittlungsverfahren einleiten.

"Gemessen an dem Stand unseres jetzigen Wissens macht ein Verfahren keinen Sinn. Wir werden aber sofort aktiv, sobald wir neue Erkenntnisse haben", sagte FN-Generalsekretär Soenke Lauterbach.

Wie "Der Spiegel" berichtet, wurde dem Hengst von Marco Kutscher bei den olympischen Reiterspielen in Hongkong 2008 eine Spritze mit Präparaten verabreicht. Eine solche Behandlung muss offiziell angemeldet werden, sonst droht Ärger.

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