Ludger Beerbaum hat sich in der Doping-Debatte im Reitsport möglicherweise um Kopf und Kragen geredet. Der 45-Jährige hatte mit einer Aussage über seinen Umgang mit Medikationen bei Pferden für Wirbel gesorgt.

"Es wird in den nächsten Tagen Gespräche geben. Es kann sein, dass der Springausschuss überprüft, ob er weiter zum Kader gehört", bestätigte FN-Sprecher Dennis Peiler.

Beerbaum hatte sich dagegen ausgesprochen, dass künftig sämtliche Medikationen dokumentiert und dem neuen Teamtierarzt Jan-Hein Swagemakers vorgelegt werden müssen.

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