Geschäftsführer Michael Mronz vom CHIO in Aachen hat vor dem Start der Anhörung von Reitern und Funktionären durch die Kommission des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) im Falle von Manipulationen mögliche Sanktionen auch für Pferde gefordert.

"Auch das Pferd muss in Zukunft für eine bestimmte Zeit gesperrt werden, sonst kann ja ein anderer Reiter mit ihm einen wirtschaftlichen Vorteil erringen", sagte Mronz dem "Kölner Sonntags-Express."

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