Die Deutsche Reiterliche Vereinigung will auch nach ihren jüngsten Maßnahmen als Reaktion auf die Hongkonger Doping-Affäre generell an der Nulllösung festhalten, gleichzeitig aber auch Reitern genaue Grenzwerte für das Auftreten möglicher Restsubstanzen bei Pferden nach Behandlungen aufzeigen.

"Marschrichtung für uns ist: Es sollen keine Substanzen mehr während eines Championats im Körper sein, die noch eine Wirkung entfalten", sagte FN-Generalsekretär Soenke Lauterbach in einem Interview mit "ZDF online".

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