Der Deutsche Tierschutzbund will bei der Aufarbeitung der Doping-Anschuldigungen mitreden.

"Ein enger Austausch mit dem Tierschutz wäre wünschenswert. Wir sollten mit ins Boot genommen werden", sagte Wolfgang Apel der "Sport-Bild".

"Ein nettes Gespräch und danach alles wie gehabt weiterlaufen zu lassen, reicht nicht", fordert der Tierschutzbund-Präsident konsequentes Durchgreifen bei Doping oder Tierquälerei.

Die Reiterliche Vereinigung scheint laut Generalsekretär Soenke Lauterbach nicht abgeneigt, dem Tierschutz die Türen zu öffnen.

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